Mit dem Rollstuhl nach Malaysia
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veröffentlicht in der DMSG "Kotakt", in Heft 2/2002
Flugreisen mit dem Rollstuhl
Ein schwerer Weg nach Kuala Lumpur
Ungefähr Weihnachten 2000 rief mich
Artur, ein Freund, an.
Er erzählte mir, dass er ab Januar 2001 einen Montageauftrag in Kuala Lumpur, der Hauptstadt von Malaysia, hat.
In diesem Telefonat sagte er mir, dass er meine Schwester schon eingeladen habe, ihn dort zu besuchen, und fragte mich, ob ich nicht auch mitkommen möchte?
Ich war sofort begeistert und fragte ihn, wann ich in etwa kommen könnte und wie er sich vorstellt, dass ich dort leben kann.
Er sagte, dass wir, meine Schwester und ich zusammen, erst zum Ende seines Projektes kommen sollen, damit er auch Zeit hat und wir zusammen etwas unternehmen können, das wäre etwa Ende September, Anfang Oktober.
Dann erkundigte er sich, worauf er bei der Auswahl einer Wohnung achten muss, damit ich dort mit dem Rollstuhl wohnen kann.
Ich muss dazu vielleicht erklären, dass ich Artur auf meinen Reisen in Ägypten (ich habe darüber in der Kontakt 1996 Nr. 1, 2 und 3 berichtet) kennen gelernt hatte. Er war ein Kollege von meiner Schwester, die 13 Jahre in Ägypten gelebt hatte.
Er hatte meine Schwester nach Malaysia eingeladen und mich dann auch.
Er war wohl fasziniert, dass ich mich trotz meiner Krankheit und meiner Behinderung traute so weite Reisen zu unternehmen.
Dann war Artur in Malaysia und wir blieben mittels E-Mail in Kontakt.
Ich begann mich, im Internet über Flüge nach Malaysia, Impfungen und was ich sonst noch über dieses Land erfahren konnte, zu informieren.
Je mehr ich in Erfahrung brachte, desto skeptischer wurde ich, ob ich diese Reise überhaupt machen sollte.
Da war zuerst einmal die lange Reise. Ich musste irgendwie die Fahrt nach München organisieren. Von München aus gab es keinen Direktflug nach Kuala Lumpur. Ich musste also mindestens einmal umsteigen. Und egal, über welchen Flughafen ich weiterfliege, der Flug nach Kuala Lumpur dauerte 12 Stunden und ich war mindestens 20 Stunden unterwegs.
Dass das mit dem Rollstuhlfahrerservice gut funktioniert, hatte ich auf meinen Reisen schon einige Male erfahren, aber so lange war ich noch nie unterwegs.
Wie sollte das funktionieren, wenn ich unterwegs auf die Toilette musste und dann vielleicht sogar im Flugzeug.
Gut, das Urinal konnte man einfach mit einer Flasche leeren, aber was, wenn.....
Und dann das Klima in Malaysia. Das ganze Jahr über 32 °C. Das ging ja noch, in Ägypten hatte ich deutlich höhere Temperaturen überlebt.
Aber dieses schwüle, tropische Klima! Die relative Luftfeuchtigkeit zwischen 95 und fast 100% und im September/Oktober begann die Regenzeit.
Ich wusste, wie schlecht es mir geht, wenn es hier in Deutschland mal 30 oder mehr Grad warm wird und vor allen Dingen, wie ich hier leiden muss, wenn es schwül ist.
Und dann 32 Grad und bis 100% relative Luftfeuchtigkeit, so schlimm ist es hier in Deutschland niemals.
Musste ich mir das antun?
Aber ich wusste ja von den anderen Reisen, „Irgendwie geht immer alles!“.
Außerdem hatte ich ja noch einige Monate Zeit mich noch genauer zu informieren, mit meinem Arzt zu sprechen und mir dieses Abenteuer noch einmal durch den Kopf gehen zu lassen.
Beim nächsten Arztbesuch sprach ich meinen Arzt auf meinen Reiseplan an.
Mein Arzt war von diesem Plan sofort begeistert und bot mir jede Unterstützung von seiner Seite an.
Er relativierte auch meine Bedenken gegen das Klima. Er räumte meine Bedenken mit dem Hinweis auf Klimaanlagen im Auto und in den Wohnungen aus.
Und wegen meiner „Toilettebedenken“ während der langen Reise beruhigte er mich.
Auf den Flughäfen gebe es spezielles Personal für Hilfe und er schlug mir vor, dass ich einen Tag vor der jeweiligen Reise den Darm mit speziellen Medikamente zu entleeren soll, und dadurch sei sichergestellt, dass ich unterwegs auf gar keinen Fall Stuhlgang habe würde.
Wegen der notwendigen oder empfohlenen Impfungen wollte er sich noch erkundigen.
Anfang September kam dann die Nachricht von Artur, dass ich zu Anfang Oktober kommen könnte. Er schlug mir vor, den Duschrollstuhl mitzubringen, da seine Wohnung eine Dusche hat, die ich mit dem Rollstuhl befahren kann. Und ich solle auch meine Rampen mitbringen, da er einen Leihwagen gefunden hat, in den ich mit dem Rollstuhl einsteigen kann.
Ich sprach sofort mit „meinem“ Reisebüro um einen Flug München-Kuala Lumpur-München zu buchen und gab die günstigsten Preise, die ich im Internet gefunden hatte, an. Man bot mir einen Flug mit der KLM München-Amsterdam-Kuala Lumpur-Amsterdam-München an, der sogar noch 125 € günstiger war, als die Preise, die ich gefunden hatte.
Ich buchte für mich und meine Begleitperson. Ich fragte, welches Flugzeug Amsterdam-Kuala Lumpur fliegt. Es war eine Boing 747, besser bekannt als Jumbo Jet. Ich reservierte Plätze, die vor einer der Trennwände waren, weil man dort eine bessere Beinfreiheit hat. Dann erkundigte ich mich, wie viel Gepäck ich als Behinderter mitnehmen darf.
Ich durfte notwendige Hilfsmittel ohne Beschränkungen mitnehmen. Dann bat ich noch darum, dass man mich als Behinderten mit zusätzlichem Gepäck anmelden soll.
Ich organisierte noch meine Fahrt zum Flughafen nach München und auch die Abholung mit dem Behinderten-Fahrservice.
Da meine Schwester Heike in Frankfurt wohnt, wollte sie Frankfurt Kuala Lumpur direkt fliegen und ihr Flug war am gleichen Tag und kam etwa gleichzeitig mit mir in Kuala Lumpur an.
Ich fieberte jetzt dem Termin entgegen.
Aber dann kam der 11. September 2001!
Zuerst war ich nur geschockt, als ich das Ereignis life im Fernsehen sah und war mir nicht bewusst, dass dieses schreckliche Ereignis einen Einfluss auf meine Reisepläne hat.
Aber je näher mein Flugtermin rückte, um so lauter wurde das Säbelrasseln der Amerikaner.
Ich wurde mit jedem Tag unsicherer, ob ich überhaupt fliegen sollte.
Mit meiner Schwester verabredete ich, dass wir im Falle, dass der Krieg beginnt, nicht fliegen würden.
Und in Malaysia waren doch überwiegend Muslime.
Ich tauschte meine Bedenken mit Artur aus. Er beruhigte mich und berichtete, dass in Malaysia die Muslime sehr säkularisiert seien und die Ereignisse am 11. September auch sehr betroffen diskutieren würden.
Dann war der 06.10., und es war kein Krieg. Ca. 2½ Stunden vor meinem Abflug nach Amsterdam kam ich am Flughafen München an.
Die Sicherheitskontrollen waren sehr streng. Irgendwie beruhigte mich das, obwohl ich es auch als hysterisch empfand.
Man wollte mich fast gar nicht mitfliegen lassen, weil mein Rollstuhl mit Batterien betrieben wird. Er wurde mehrmals untersucht, bis man dann doch zu dem Schluss kam, dass es nur Batterien seien und man ihn verladen dürfte.
Als ich dann endlich in das Flugzeug gebracht wurde, wurde ich überrascht. Man setzte mich in die Business Klasse.
Nach 1½ Stunden landeten wir in Amsterdam, von dort ging es nach ca. 2 Stunden Aufenthalt weiter.
Der Jumbo Jet war bis auf den letzten Platz besetzt und es war sehr eng.
Da es wohl Probleme beim Laden der Fracht gab, saßen wir eine Stunde im Flugzeug, ohne dass irgendwas passierte. Dann endlich starteten wir.
Nachdem wir ca. 6 Stunden unterwegs waren, berichtete der Kapitän über die Lautsprecher, dass wir einen großen Bogen um Afghanistan machen müssen, weil der Luftraum großräumig gesperrt sei, dadurch würde sich der Flug um ca. 2 Stunden verlängern.
Als wir endlich in Kuala Lumpur landeten, war ich froh, ich hätte nach 15 Stunden in diesem engen, durchgesessenen Stuhl keine Minute mehr sitzen können.
Dann musste ich lachen, als der Rollstuhlfahrer-Service kam, um mich abzuholen. Die beiden Männer waren so groß wie ich. Aber ich saß!
Aber irgendwie geht immer alles!
Wir diskutierten einen Augenblick, wie man mich am besten umsetzen könnte.
Irgendwie kam ich aus dem Flugzeug und endlich kam ich auch irgendwie wieder in meinen Rollstuhl. Das war eine Wohltat auf meinem bequemen Kissen zu sitzen.
Der Rollstuhlfahrer-Service begleitete uns und erledigte alle Visum- und Zollformalitäten und holte mein Gepäck ab und brachte mich bis zum Ausgang.
Das Flughafengebäude von Kuala Lumpur ist erst 3 Jahre alt, sehr modern und eine architektonische Schönheit. Er ist sehr großzügig gebaut und zwischen den Terminals an den Start- und Landebahnen und dem Ein- Ausgangsgebäude fährt eine vollautomatische, führerlose Schmalspurbahn.
Das Gebäude war für mich viel zu kühl klimatisiert. Als ich dann nach draußen kam, war die Wärme und Luftfeuchtigkeit wie ein Schlag mit dem Hammer.
Artur und meine Schwester warteten dort schon seit über 3 Stunden ungeduldig.
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| Den Reichtum des Landes tragen sie in ihrer Hauptstadt Kuala Lumpur zur Schau. Die Stadt steht voll Hochhäuser, von denen jedes für sich ein einzigartiges, architektonisches Schmuckstück ist.
Dabei sind die Petronas Twin Towers ein weltweit einzigartiges Beispiel.
Ein weiteres Beispiel für den Reichtum des Landes ist die neue Parlamentshauptstadt. Ca. 35 km außerhalb von KL liegt Putrajaya, so heißt sie. Das ist eine Stadt, die am Reißbrett geplant ist. Dort ist das Parlamentsgebäude, eine große Moschee, Hotels, Krankenhäuser, Schulen, Kaufhäuser, Banken, Bungalowviertel, Villenviertel und Hochhaus-Wohnviertel. Und das unglaubliche ist, in dieser Stadt wohnt noch kein Mensch. Welcher Investor lässt seine Immobilien so lange leer stehen?
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Die Reise war es wert
Nach der Begrüßung am Flughafen, beeilten wir uns in Arturs Wohnung zu kommen, denn wir waren über 20 Stunden unterwegs und hatten im Flugzeug fast nicht schlafen können und es war in Deutschland ja erst 3 Uhr (+ 7 Stunden Zeitdifferenz) und wir waren einfach müde.
Wir wollten aber nur kurz schlafen, damit wir uns möglichst schnell an den neuen Rhythmus gewöhnten.
Ich hatte keine Probleme mit der Zeitumstellung und war am nächsten Tag im neuen Rhythmus.
Aber meine Reisebegleitung und auch meine Schwester brauchten eine Woche, bis sie die Zeitumstellung geschafft hatten.
Das Klima war sehr schwer. Man musste schwitzen, selbst wenn man sich nicht bewegt hat.
Man konnte nachts nur mit der Klimaanlage schlafen.
Ich wurde nachts wach und war nass geschwitzt, weil der Timer die Klimaanlage ausgeschaltet hatte.
Aber das schwül-warme Klima habe ich besser vertragen als erwartet. Ich nehme an, dass es damit zusammenhängt, dass es in der Zeit keine Gewitter gab und die Luft nicht elektrisch geladen war.
In der ganzen Zeit hatte es nur 1 mal für ca. 15 Minuten geregnet und es war doch Anfang der Regenzeit.
Artur berichtet, dass es in der ganzen Zeit täglich mindestens 1 mal mindestens 1 h geregnet hat. Und es hätte einige Gewitter gegeben, wie er es noch nie zuvor erlebt hatte.
Artur hat die Klimaanlagen auf etwa 27 Grad eingestellt, so konnte man es in der Wohnung und auch im Auto ertragen und man musste keinen Schock erleiden, wenn man nach draußen kam.
Er hatte sich überhaupt sehr viel Mühe gegeben und alles perfekt vorbereitet. Er hatte einen Nissan Serena gemietet und einen Rücksitz ausgebaut. Mit den Rampen, die ich mitgebracht hatte konnte man den Rollstuhl dort hineinschieben und mit einem Seil fixieren.
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In den Genting Highlands (ca. 2.000 m hoch) haben wir eine buddhistische Tempelanlage angeschaut.
In den Genting Highlands war es sehr kühl, vor allen Dingen, wenn man aus den sehr warmen Niederungen kommt.
In den Cameroon Highlands, die über 2.000 m hoch liegen, waren wir in einem 5 Sterne Hotel, im englischen Landhausstil.
Das Wetter dort war auch typisch englisch. Es war sehr kühl, unter 10 Grad und regnerisch. Und als wir morgens aufgestanden sind, war ein so dichter Nebel, dass man aus seinem Zimmer nicht einmal die Brüstung von seinem Balkon sehen konnte.
Dort haben wir eine Schmetterlingsfarm angeschaut. Dort gab es neben vielen großen, schönen, bunten Schmetterlingen viele andere Käfer und Skorpione, die es dort im Dschungel gibt.
Die gleichen Schmetterlinge, Käfer und Skorpione hatte ich schon auf dem Markt in Chinatown aufgespickt unter Glas in Bilderrahmen gesehen.
Dann haben wir eine Teefarm besichtigt. Das war sehr interessant. Wir haben die verschiedenen Tees probiert und dann auch gleich in der Firma Bo gekauft.
Auf dem Weg durch die Berge haben wir viele Terrassengärten gesehen, wo die verschiedensten Gemüse, Früchte und Reis angebaut wurden.
Das war für uns alle sehr interessant, aber es war uns auch viel zu kühl. Wir waren dann froh, wieder nach unten in die Wärme zu fahren.
Die Malaien mögen es wohl sehr kühl, darum gibt es in den Highlands viele Hotels und darum sind die Supermärkte, der Flughafen und die anderen Gebäude so sehr kühl klimatisiert.
(Jetzt, da ich wieder zu Hause bin, kann ich mir ganz ehrlich auch nicht vorstellen immer im gleichen Klima zu leben. Selbst da ich den Winter nicht besonders mag, möchte ich den Wechsel der Jahreszeiten nicht missen!)
KL ist eine sehr moderne Stadt. Die Bürgersteige sind zum Schutz der Fußgänger sehr hoch, denn der Verkehr ist sehr aggressiv, vor allen Dingen die Motorradfahrer sind echte Kamikaze.
Aber an den meisten Fußgängerampeln sind die Bordsteine abgesenkt.
Bei allen Besichtigungen wurde ich vom Personal bevorzugt und sehr freundlich unterstützt.
Es schien mir so, dass man auf den Besuch von Rollstuhlfahrern vorbereitet ist. In KL habe ich auch einige einheimische Rollstuhlfahrer gesehen.
Ich war sehr begeistert von der Küche in Malaysia. In Malaysia gibt es ein Gemisch aus allen Küchen Asiens und natürlich auch Restaurants aus allen Ländern.
Ich war begeistert von den nur leicht gedünsteten, noch bissfesten Gemüsen und von den vielen, verschiedenen Gewürzen, den verschiedenen Fischen und den verschiedenen, andersartigen Zubereitungen von Fleisch.
Das Essen ist sehr gut und sehr billig. Wir haben z. B. in verschiedenen Garküchen, die es überall gibt, für weniger als 50 Cent pro Person ein gutes, komplettes Mittagessen bekommen.
Selbst in guten Restaurants kostete ein Essen zum Teil unter 5 €.
Dabei durfte man allerdings keinen Alkohol bestellen, denn Alkohol ist sehr, sehr teuer.
Selbst in einem Supermarkt kostet eine Dose Bier über 2 €.
Wir haben in den 10 Tagen so viel gesehen, wie es möglich war, aber es gab noch viele Pläne, die wir nicht verwirklichen konnten.
Das gibt den Anreiz für eine weitere Reise dorthin.
Und obwohl Regenzeit war, hat es nur ein Mal geregnet. Artur war ganz überrascht, denn so wenig hatte es in der ganzen Zeit, in der er in Malaysia war nicht geregnet.
Wir haben darüber Witze gemacht und gesagt: „Damit sie Regenzeit lernen können, sollten sie nach Deutschland kommen!“
Der Rückflug war sehr komfortabel, denn durch den Anschlag am 11. September und den Krieg in Afghanistan war das Flugzeug nur noch zu 50% besetzt und man hat mich und meine Begleitung in die Business Class gesetzt. Das ist etwas anderes als in der Touristenklasse. Die Sitze sind groß und sehr bequem, sie lassen sich fast zu einem Bett kippen. Man hat Beinfreiheit und allen Komfort
Da hatte ich keine Probleme mit dem Sitzen. Ich bin auch termingerecht in Amsterdam und München gelandet und wurde wieder vom bestellten Fahrservice abgeholt.
Ich bin nach fast 20 Stunden Reise um 23 Uhr nach Hause gekommen. Jetzt war es Zeit zum Ausschlafen.
Am nächsten Morgen war ich wieder in der Ortszeit angekommen und hatte keine Probleme mit der Zeitumstellung.
Danke Artur, dass du mir das möglich gemacht hast!
Und natürlich danke ich auch Eva und meiner Schwester, dass für ihre Unterstützung!
Übrigens hat Artur schon wieder angerufen. Er sagt, es habe ihm sehr gut gefallen und fragt, ob wir 2003 nicht noch einmal einen Urlaub zusammen machen wollen. Ich sollte mir Gedanken machen, wohin wir zusammen fliegen wollen. In der ersten Überlegung sind Argentinien, Südafrika, Namibia, Thailand, Australien oder die Naturwunder der USA.
Dann schauen wir mal!
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